Kampagnen
- Einrichtung von Google Ads oder Meta-Werbekonten
- Zielgruppen und Regionen festlegen
- Anzeigentexte und Varianten zum Testen
- Budgetsteuerung und Auswertung
- Abschalten, was nicht funktioniert
Viele kleine Betriebe geben Geld für Werbung aus, ohne zu wissen, was sie dafür bekommen. Ich baue Kampagnen, die zu deinem Angebot und deinem Budget passen, und sage dir offen, wenn sich Werbung bei dir noch nicht lohnt.
Kampagnen bei Google und in sozialen Netzwerken, von der Einrichtung über die Ausrichtung bis zur laufenden Betreuung. Dazu die Anzeigentexte und einen Social-Media-Plan, der zu dem passt, was du zeitlich wirklich leisten kannst. Die Bilder und Grafiken dafür erstelle ich nicht selbst, dafür kenne ich die richtigen Leute in meinem Netzwerk.
Der letzte Punkt ist wichtiger, als er klingt. Ein Plan mit fünf Beiträgen pro Woche nützt nichts, wenn du nach drei Wochen aufhörst. Lieber zwei Beiträge, die du durchhältst.
Werbung bringt Menschen auf deine Seite. Was dann passiert, hängt von der Seite ab, nicht von der Anzeige. Wenn das Fundament nicht steht, zahlst du dafür, dass Leute eine Seite sehen, die sie nicht überzeugt. Deshalb schaue ich zuerst, ob sich Werbung bei dir überhaupt schon lohnt.
Steht das Fundament und wirst du grundsätzlich gefunden, kann Werbung den Unterschied machen und Reichweite bringen, die organisch lange dauern würde. Nur eben in dieser Reihenfolge.
Der genaue Umfang wird nach einem ersten Gespräch festgelegt. Nicht jeder Betrieb braucht alle drei Bereiche.
Ich nenne dir keine Zahl, wie viele Kunden eine Kampagne bringt. Das hängt von deinem Angebot, deinem Markt und deinem Preis ab, und wer dir vorher eine konkrete Zahl garantiert, rät. Was du bekommst, ist eine Einschätzung mit den Zahlen, die es tatsächlich gibt, und eine Ansage, wenn ich dein Budget woanders besser aufgehoben sehe.
Werbung führt Menschen auf deine Seite. Was dort passiert, entscheidet die Website oder der Shop. Wenn beides nicht überzeugt, ist Werbung teuer bezahlter Verkehr ohne Ergebnis. Deshalb schaue ich mir immer zuerst an, wo Besucher landen, bevor eine Kampagne startet.
Unter etwa 300 Euro Werbebudget im Monat wird es schwierig, weil die Plattformen eine Lernphase brauchen, bevor sie sinnvoll ausspielen. Wichtiger als die Höhe ist aber die Frage, ob dein Angebot überhaupt beworben werden sollte. Wenn die Website Besucher nicht überzeugt, verbrennt Werbung nur schneller Geld. Dann kommt zuerst die Seite, dann die Kampagne. Das sage ich dir vorher, nicht hinterher.
Das hängt davon ab, wo deine Kunden sind. Ein Handwerksbetrieb gewinnt über Google und ein gepflegtes Unternehmensprofil meist mehr als über Instagram. Ein Restaurant oder ein Laden mit Bildern lebt umgekehrt von Social Media. Ich empfehle nicht alle Kanäle gleichzeitig, sondern den einen oder zwei, die bei dir tatsächlich tragen.
Ja, wenn du das willst. Manche Betriebe lassen sich einmal alles aufsetzen und machen dann selbst weiter, andere geben die Betreuung dauerhaft ab. Beides geht. Was ich nicht mache: einen Vertrag mit Mindestlaufzeit, aus dem du nicht mehr herauskommst.
Nein, Grafiken, Bilder und Videos erstelle ich nicht selbst. Ich plane und betreue die Kampagnen und schreibe die Anzeigentexte. Für das Visuelle vermittle ich an Leute aus meinem Netzwerk, die genau das können. Du musst dich nicht selbst auf die Suche machen.
Erzähl mir kurz, was du anbietest und was du ausgeben willst. Ich sage dir, welcher Kanal bei dir trägt.